Ungesunder Vegetarismus

26.08.2014

Vegetarische Nahrungsmittel mit tierlichen Bestandteilen (Ei- und Milchprodukte) haben den nahezu identischen Nährstoffgehalt wie die omnivore Ernährung, sie können daher genauso zu Herz- und Krebserkrankungen führen.

Aus unterschiedlichen internationalen Quellen hat provegan medizinische Bedenken gegen die vegetarische Ernährung zusammengetragen.

  • Das Protein Kasein, in der Kuhmilch dominierend, fördere lt. Colin Campbell alle Stadien des Krebswachstums. Gefahrlose Proteine seien pflanzlichen Ursprungs, z. B. aus Weizen und Soja.
  • Der Fettverzehr bei Ölen, Butter, Käse, Milch, Eis, glasierten Donuts und gefülltem Gebäck führe auch bei Vegetariern zu koronaren Herzkrankheiten, obgleich sie Fleisch vermeiden - so wird Caldwell B. Esselstyn zitiert. Er verweise in seinen Auftritten und seinem Buch stets darauf, dass nur eine rein pflanzliche Ernährung ohne jegliche Tierprodukte gesund sei und Herzkrankheiten verhüten bzw. heilen könne.
  • Und die Ärztekommission PCRM („The Physicians Committee for Responsible Medicine“) habe festgestellt, dass vegane Ernährung - also komplett ohne tierliche Produkte - gesünder sei als die vegetarische Ernährung, da kein Cholesterin, weniger Fett und weniger gesättigte Fettsäuren sowie weniger Kalorien aufgenommen werden.

Vegetarische Ernährung sei daher im Vergleich zur veganen Ernährung ungesund, so die provegan Stiftung.

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