Veganer erfordern geringste Landnutzung

09.11.2014

Tobias Hagen fasst in seinem Blog zur evidenzbasierten Wirtschaftspolitik die Ergebnisse mehrerer Studien zusammen - mit eindeutigem Ergebnis.

Demnach reduzieren sich durch den Umstieg von omnivorer zu veganer Ernährungsweise die ernährungsbedingten Treibhausgasemissionen (THGE) um 25 bis 55 Prozent pro Person und der Bedarf an landwirtschaftlichen Nutzflächen (LN) geht um 50 bis 60 Prozent pro Person zurück.

Vegetarische Lebensweise reduziert die ernährungsbedingten THGE um 20 bis zu ebenfalls 55 Prozent pro Person, den Bedarf an LN jedoch nur um 30 bis zu 50 Prozent.

Auch weist der Autor auf eine Studie hin, nach der in Großbritannien die vegane Ernährungsweise preislich um neun Prozent günstiger ist als die gängige omnivore Ernährung.

Zum kompletten Beitrag mitsamt Quellen

 
 

Weitere Beiträge

Veganomics

Powered by Weblication® CMS