Kohlrouladen. © Cordula Hesselbarth
 
 

Weblog

Hier gibt's - wie bei einem Tagebuch - immer wieder Neues aus dem Alltag des veganen Kochens, des veganen Alltags und der Veganwirtschaft.  

 
 

Spargel mit Medaillons

Martin Gertler14.05.2013
Spargelgericht mit Björn Moschinski

Am Bonifatiustag, dem vorletzten der "Eisheiligen", haben wir mächtig Lust auf Spargel. Natürlich weiß jeder, wie Spargel zubereitet wird. Oder?

Oder doch nicht... denn veganes Kochen ist nun mal anders, nämlich tierleidfrei

Was scheidet daher aus? Die Butter bzw. eine Butter- und Ei-haltige Sauce - und jegliche "Beilage" tierischer Herkunft. Wir brauchen also auf jeden Fall vegane Butter und vegane Medaillons!

Außerdem Zwiebeln, Gemüsebrühe, Weißwein und Sojacreme für die Sauce.

Und für die Medaillons nimmt der vegane Koch texturiertes Soja, das zunächst eingeweicht wurde und dann mariniert werden muss - mit Pflanzenöl, frischem Rosmarin und Thymian, etwas Knoblauch und Gemüsebrühe, Paprika, Salz, Pfeffer und Kurkuma

Björn Moschinski zeigt uns, wie's gehen kann. Und wir sind sicher, dass seine Medaillons so ausfallen werden, dass sie mit den gängigen Essensgewohnheiten bestens übereinstimmen.

Ein tolles Gericht entsteht - all das kommt als Tipp des Tages, sozusagen zu Ehren des hl. Bonifatius, direkt aus unserer Videothek

Guten Appetit! :-)

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Servatius-Abendmahl

Martin Gertler13.05.2013
Reichhaltiges Servatius-Dinnerzoom

An Servatius richten wir unseren Blick auf den Sommer - also auf den Reichtum der Pflanzenwelt, die uns die wertvollste Nahrung schenkt.

Und die Reichhaltigkeit dieses Tellers führt dazu, dass die Schätze auf den ersten Blick sozusagen einander verbergen. Nur wer vegan zu kochen versteht, kann die Kraft und den intensiven Geschmack der rein pflanzlichen Nahrung vollends auskosten!

Es dominiert heute die in einer Gemüsebrühe vorgekochte Scheibe Knollensellerie, die anschließend angebraten wurde. Zart und intensiv im Geschmack zugleich dominiert sie diese Mahlzeit - und freut sich über ihre nicht weniger intensive Gegenspielerin, die vorgebackene Süßkartoffel

Wie die Streicher im Orchestergraben sichern Möhre, Zucchini und Tomate zusammen mit Knoblauch und Zwiebel die Bühne für das Duett. 

Für die Konsistenz der Sauce sorgt ein Teelöffel Mandelmus - mehr muss nicht sein, am besten ganz am Schluss erst hineingeben, zum letzten kurzen Aufkochen.

Servieren wie immer mit Kräutern aus dem Garten - heute: Schnittlauch und Petersilie.

Und Servatius möge nun den Sommer rufen! 

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Reportage aus Berlin

Martin Gertler12.05.2013
Die rbb Reporter - wir essen nur Pflanzen

Eine starke Reportage gab es gestern im rbb-Fernsehen. 

Die Reporter begleiten einige "Umsteiger" und staunen mit ihnen darüber, dass eine tierleidfreie Lebensweise und Ernährung keinen Verlust an Essens- und Lebensfreude bedeuten muss. Im Gegenteil...

Björn Moschinski bringt veganes Essen und Kochen am Schluss der Sendung auf den Punkt: "Das ist kein Trend, sondern es ist eine Lebenseinstellung."

Sehenswert!

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Lupinenburger

Martin Gertler12.05.2013
Lupinenburger und Zucchini-Nudelnzoom

Nein, bitte keine Lupinen aus dem Garten oder der freien Natur verwenden, denn die sind giftig! Hier geht es um Süßlupinen, die eigens als Nahrungsmittel gezüchtet werden.

 
 
Und so entsteht ein leckeres, interessantes Mahl zum Fest des Eisheiligen Pankratius:

Guten Appetit!

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Mamertus-Salat

Martin Gertler11.05.2013

Während es draußen mal sonnte, mal kühl-nass schüttete, kam mir die Idee, dem heutigen "Eisheiligen" Mamertus ein warm-kühles Dinner zu widmen.

Mamertus-Salatzoom

Der Salat war schnell gemacht: Feldsalat mit Frisee und Radicchio, dazu Radieschen und Cashews, Olivenöl und Balsamico, außerdem die Reste vom gestrigen Seitansbraten. 

Das Ganze ergänzt um eine Scheibe Dinkelbrot, darauf vegane Butter und veganer Champignon- Käse.

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Scharf-süßer Seitansbraten

Martin Gertler10.05.2013

Ich mag ja diese Kombinationen aus kräftig-scharf mit sahnig-süß. So eine gab's an diesem Abend - und ich will gern davon erzählen, denn sie war köstlich:

Scharf-süßer Bratenzoom

In Olivenöl scharf gebratener Seitan im Dialog mit kross gebackener Süßkartoffel, ferner ein Duett von knackigen Möhren und Zucchini. Und dazu eine scharf-süße Bratensauce, wie immer mit Zwiebeln und ordentlich Knoblauch durchsetzt, schließlich mit Kokosraspeln und Cashews aufgekocht, vertieft mit Kurkuma und abgerundet mit meiner Lieblingswürzmischung "Feurig-fruchtig", außerdem natürlich mit frischen Kräutern aus dem Garten ergänzt. 

Eine tolle Erfahrung, dass dieses herzhafte und kräftige Mahl nicht nur schmeckt, sondern uns auch anschließend quicklebendig sein ließ. Und der fertige Viana-Seitan hat viel Vorbereitungszeit erspart. 

Anders ging es uns gestern nach dem durchaus leckeren vegetarischen Dinner in Berlin-Mitte: Nach den in Teig frittierten Gemüsen und den kleinen Frühlingsrollen sowie den Tofu-Gerichten mit unterschiedlichen Saucen und Gemüsen waren wir erst einmal für zwei Stunden platt. Die enthaltenen Ei- und Milchbestandteile und sicher auch das Frittierfett haben uns eher etwas Kraft gekostet... 

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