Rucola-Pfanne mit Hack

Martin Gertler, 26.05.2013

Rucola-Pfannezoom

Die Rucola - auch Rauke genannt - kommt zwar erst ganz am Schluss hinzu, um nicht ihre Substanz zu verlieren. Aber dieses beliebte Gartenkraut prägt durch seinen herben Charakter und knackigen Biss den Geschmack und darf daher den Namen der Mahlzeit anführen.

Und so geht's: Kartoffel, Möhre, Tomate, braune Champignons und Sojagranulat schmoren mit Zwiebel und Knoblauch, aber nur so lange, bis die Kartoffel gar ist! 

Am besten darf die Kartoffel (ungekocht) zunächst alleine mit den Zwiebeln in der Pfanne den Anfang machen, um nach zehn Minuten von der Möhre, der Tomate und den Champignons sowie dem Knoblauch Gesellschaft zu erhalten.

Hack: knackig oder weich?

Das noch trockene Sojagranulat kann man nach Belieben zusammen mit der Möhre und den Champignons in die Pfanne geben, dann löst es sich allerdings wie auf dem Foto fast in der Sauce auf. 

Wer bissfesteres "Hack" genießen möchte, übergießt das Granulat zu Beginn der Küchenarbeit mit kochendem Wasser. Nach einigen Minuten das Wasser weggießen und mit einer Gabel im Sieb die Wasserreste vorsichtig hinausdrücken. Anschließend brät man das Granulat in der Pfanne zusammen mit den Zwiebeln und den Kartoffelstücken unter ständigem Wenden knusprig an und holt es nach wenigen Minuten heraus, um es erst ganz am Schluss, direkt vor dem Servieren, zusammen mit der gut gewaschenen Rucola durch die Pfanne zu heben. 

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