Mett auf Brot

Martin Gertler, 08.07.2013

Mett auf Brotzoom

Die männlichen Familienmitglieder haben immer schon sehr gern Tatar (vom Rind) oder Mett (vom Schwein) aufs Abendbrot gepackt. 

Mir selbst war diese Art "Rohkost" immer etwas suspekt: Das rohe Fleischzeugs verdirbt ja enorm schnell, und da war doch noch was mit Würmern und Salmonellen wegen dem rohen Ei, und noch etwas wegen all den Antibiotika, mit denen die armen Tiere verspritzt wurden... 

Heute wollte ich's jedoch endlich mal auf meine neue, nämlich die gesunde rein pflanzliche Weise ausprobieren: Mett auf Brot – und einen Gartensalat dazu. 

Schnell zubereitet

Mein Mett habe ich mir im Vitamix so zusammengemixt:

  • drei Bio-Hirse-Reiswaffeln - aus gepufftem Vollreis und Hirse, glutenfrei (schau mal nach "rinatura" bei REWE)
  • Wasser
  • eine kleingehackte Schalotte
  • ein EL Tomatenmark
  • ein EL Pflanzenöl
  • Salz, Pfeffer, Knoblauch, Senf, Chayenne-Pfeffer als Würze

Dann das Ganze erst einmal im Kühlschrank kaltstellen, denn Mett isst man ja gekühlt (damit es nicht gleich verdirbt und man krank wird, hehe).

Dazu passt ein bunter Teller mit Gartensalaten, Walnuss, Öl, Pfeffer, Salz und Balsamico.

So schlemmt man heute! :-)

Aber das schmeckt doch gar nicht echt, oder?!

"Echt" - was ist das? 

Bei Mett tierischen Ursprungs reizen die beim Beißen gefühlte Struktur und vor allem die Gewürze. Und die hier vorgestellte tierleidfreie Kreation vermittelt das Gleiche.

Sie schmeckt also echt.

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