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Protein-Bratlinge

Martin Gertler28.05.2014
Selbstgemachte Bratlingezoom

Im letzten Post ging es um die Herstellung einer pflanzlichen Protein-Basis aus Hülsenfrüchten, nutzbar für Brotaufstriche und mehr. 

Heute habe ich das selbstgefertigte Basisprodukt für eigene Bratlinge genutzt.

Die Vorbereitung

Zwiebelstückchen schneiden und zusammen mit passenden frischen und getrockneten Gewürzen durch die Protein-Basis geben.

Hinzu kommen etwas geschälter Dinkel und eine geriebene Möhre, außerdem ein Schuss Rapsöl und Sojasauce. Zum Binden außerdem: ein Teelöffel No-egg.

Dann gut durchrühren und drei Stunden ziehen lassen.

Die Braterei

Die Bratlinge mindestens eine halbe Stunde lang mit wenig Hitze und wenig Bratöl in der offenen Pfanne heiß werden lassen, damit Feuchtigkeit aus dem Hülsenfrüchtemus verdampfen kann. 

Dann heißer anbraten unter Zugabe frischer Zwiebelstückchen und Rapsöl. Gelegentlich zum Durchhitzen den Deckel schließen, immer wieder abdampfen lassen.

Auch dieser Vorgang erfordert etwa eine halbe Stunde.

Schließlich mit frischen Salaten servieren - „Beilagen“ sonstiger Art braucht man nicht, denn die Bratlinge  beinhalten aufgrund des mitgeschmorten Dinkels und der Möhrenschnetzel eigentlich schon alles, was für eine warme Mahlzeit notwendig ist. 

Dieses Tellergericht war so nahrhaft, dass kein Nachschlag mehr erforderlich war!

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Double Carrot Burger

Martin Gertler28.09.2013
Double Carrot Burgerzoom

Im Mittelpunkt steht heute ein Bratling. In englischer Sprache könnte man ihn Burger nennen. 

Er wird in doppelter Ausführung auf rohen Karottenschnetzeln serviert, umgeben von kurz gegarten Zucchini-Nudeln und frisch gebratenen Champignons in brauner Soße.

 
 

Der Bratling

Hierfür habe ich ein fertiges Produkt von ALDI Süd verwendet. Dort gab es im Doppelpack trockene Bestandteile für vegane Vollkornbratlinge.

Verfeinert habe ich sie - gleich noch vor dem anfänglichen Übergießen der Trockenmischung mit kochendem Wasser - mit einer gut zerkleinerten Mischung aus Zwiebel, Knoblauch und vorab eingeweichten sowie zerkleinerten Soja-Würfeln.

Nach dem Quellen dieser individuellen Mischung habe ich - wie auf der Packung beschrieben - die Bratlinge gebraten und bereitgelegt für das vorgesehene Abendmahl.

Das Pfannengericht

Dann müssen die frischen Champignons geputzt, leicht gewürzt und kräftig gebraten werden. Nach 15 Minuten die braune Soße ansetzen: Separat in kaltes Wasser einrühren, diese Mischung in die heiße Pfanne gießen und dort aufkochen lassen.

Inzwischen eine Möhre schnetzeln und auf dem Teller als Bett für den doppelten Bürger garnieren, mit ein paar Tropfen Balsamico akzentuiert.

Schließlich alles servieren: den Doppel-Burger auf die Möhren legen und mit veganem Parmesan bestreuen, die Champignons in der braunen Soße aus der Pfanne zusammen mit den dort kurz erhitzten Zucchini-"Nudeln" schwenken und auf den Teller geben. Die braune Soße vor allem über den doppelten Burger geben.

Eet smakelijk - guten Appetit! 

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Reste-Pfanne

Martin Gertler21.09.2013
Die Reste-Pfannezoom

Manchmal wird es Zeit, Reste an frischem Gemüse zu verbrauchen, bevor die Frische schwindet. 

Heute war es mal wieder so weit und so entstand dieses leckere Abendmahl.

 
 

Die Zutaten

Das Zubereiten

Zunächst Kartoffel und Champignons putzen, in Scheiben schneiden und mit den Zwiebelstücken in Rapsöl anbraten. 

Dann einen Schuss Wasser zum Aufkochen hinzugeben, ebenfalls die klein geschnittene Tomate und die Gewürze. Alles in der geschlossenen Pfanne leicht köcheln lassen.

Nach fünfzehn Minuten die Paprikastücke hinzugeben. 

Gut fünf Minuten später, wenn die Kartoffelstücke gar sind, Bratling und Mais hinzugeben. 

Zwei Minuten später ist das Ganze servierfertig. Der Parmesan kommt erst auf dem Teller zum Einsatz. 

Guten Appetit!

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