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Chinagemüse und Lupinenstücke

Martin Gertler14.06.2014

Der Titel klingt bei weitem nicht so lecker wie das, was hier vorgestellt werden soll: Eine China-Wok-Mischung, die mit sehr schmackhaften und hahrhaften Süßlupinen-Stücken ergänzt eine wirklich tolles Dinner ergibt. 

Das Ergebnis: ein tolles Tellergerichtzoom

Beginnend beim Ergebnis wird schon deutlich: Dies ist enorm schnell zubereitet! Allerdings nur, wenn man gerade in den Niederlanden ist und weiß, dass in den dortigen Supermärkten fertige Gemüsemischungen angeboten werden, die schnell gebraten werden können.

 
 

Das Prinzip ähnelt den in Deutschland überall erhältlichen vorbereiteten Salatmischungen - leider kennt man in Deutschland nicht die gleichermaßen vorbereiteten Gemüsemischungen, jedoch in den Niederlanden.

Geht das auch daheim?

Klar! Die fertige Gemüsemischung (250 g) gab's im Supermarkt „Jumbo“ und enthielt zu 44% Porree, 30% Spitzkohl, 13% Sojasprossen und 13% rote Paprika. Also lässt sich etwas Vergleichbares problemlos auch selbst zusammenstellen. 

Lupinenstücke...

Die können wir halt nicht selbst herstellen! 

Lupinen-Zubereitungenzoom

Sie bestehen zu 38% aus Süßlupinenmehl, außerdem aus Wasser, Protein aus Erbsen, zu 7% aus einer Marinade von pflanzlichem Öl, getrockneten Zwiebeln, Paprika und Knoblauch, Kräutern, Salz, Zucker, dem Aroma von u. a. Limonen, und enthalten Eisen und Vitamin B12.

Zwei Varianten habe ich im „Jumbo“ erstanden: „Stücke“ und „Shoarma“. 

Schnelle Nummer

Gemeinsame und schnellZubereitung der Bestandteilezoom

Binnen zehn Minuten war die Mahlzeit im Hotelzimmer - dank der wunderbaren Mini-Küche „Hankgepäck“ - mit etwas Öl, Gewürzen und einem Schuss Wasser zubereitet.

Erst fünf Minuten lang die Gemüsemischung in Öl anbraten und mit dem Wasser verlängert dann dünsten - und schließlich für weitere fünf Minuten die Lupinen-„Stücke“ hinzugeben.

Immer rühren...!

Alleine aufgefuttert, kamen so ca. 540 kcal auf den Teller. Fett (abgesehen vom Bratöl): ca. 18 g. Kohlenhydrate: ca. 20 g. Proteine: ca. 61 g.

Satt, zufrieden, wunderbar!

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Lupinenburger

Martin Gertler12.05.2013
Lupinenburger und Zucchini-Nudelnzoom

Nein, bitte keine Lupinen aus dem Garten oder der freien Natur verwenden, denn die sind giftig! Hier geht es um Süßlupinen, die eigens als Nahrungsmittel gezüchtet werden.

 
 
Und so entsteht ein leckeres, interessantes Mahl zum Fest des Eisheiligen Pankratius:

Guten Appetit!

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