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Schnitzeljagd

Martin Gertler16.06.2013
Schnitzeljagdzoom

Heute überrasche ich meine Gäste mit einem deftig-bunten Teller, und sie sind überrascht, dass "Fleisch" so schmackhaft und dabei so zart gegart sein kann...

Außer den Medaillons gibt es vor allem gebratene Kartoffel und Champignons, mit einer Tomate versehen, mit dabei wie immer: Ingwer, Knoblauch und Zwiebel - und erst in den letzten drei Minuten kommen die kleinen Stücke der Zucchini hinzu. Kräuter aus dem Garten oder vom Balkonkasten nicht vergessen...! 

Ha, und was machen die Blaubeeren dabei? Ganz einfach: süß & fruchtig, Lust & Laune!

Medaillons zubereiten

Mit den trocken gelieferten Medaillons aus texturiertem Soja beginnt die ganze Kocherei: 

  • In eine Schale geben, Bio-Gemüsebrühe (Pulver) hinein, einen guten Schuss Rapsöl dazu, ferner eine Prise "Schnitzel"-Gewürzmischung und einen knappen Schuss würzige Sojasauce drüber.  
  • Kochendes Wasser übergießen und alles dreißig Minuten lang ziehen lassen, dabei mehrfach die Medaillons wenden.
  • Anschließend die Medaillons zusammen mit der kompletten Marinade in eine kleine, beschichtete Pfanne geben. Ab diesem Moment brate ich parallel in einer separaten großen Pfanne auch erst alles andere, siehe oben!
  • Die Medaillons derweil so lange alles kochen lassen, bis das Wasser verdunstet ist.
  • Dann kontrolliert und immer wieder wendend die Medaillons braten, ggf. etwas Öl nachliefern.
  • Achtung - nicht anbacken lassen!

Als Schnitzel panieren

Wer diese Medaillons gern wie Schnitzel, also paniert, zubereiten will, mariniert sie zunächst wie oben beschrieben, entnimmt sie dann aber der Marinade und lässt sie gut abtropfen. 

Anschließend panieren, wie im Blogbeitrag "Panierte Schnitzel" bereits beschrieben - tierleidfrei und superschnell gemacht!

Rein pflanzliches Kochen macht einfach viel mehr Spaß... 

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Panierte Schnitzel

Martin Gertler23.05.2013
Schnitzel an Tomatensauce und grünen Nudelnzoom

Wie bei Muttern schmecken solche leckeren panierten Schnitzel an Tomatensauce und grünen Nudeln. 

Die Schnitzel sind Scheiben von Kohlrabi. Sie müssen zuerst gar gekocht werden.

Währenddessen entsteht bereits die Tomatensauce, aus einigen Tomaten, Knoblauch und ein paar Sojaflocken. Das mag gut und gerne bis zu einer halben Stunde köcheln. In den letzten Minuten kommen die eigenen frischen Kräuter hinzu. 

Sobald die Kohlrabi-Scheiben gar sind, müssen sie paniert werden. Für die Panade habe ich zuvor aus trockenem Vollkornbrot im Vitamix Paniermehl hergestellt und nehme einen Teelöffel "No-Egg", rühre es mit kochendem Wasser an und habe nun die Bestandteile zum Panieren beisammen. 

Die Tomatensauce darf noch etwas weiter köcheln, bekommt derweil kräftige Würze dazu, während nun die Pfanne mit Pflanzenöl und Zwiebeln heiß wird. 

Dann kommen die panierten Kohlrabi-Schnitzel in die Pfanne, sie dürfen einige Minuten bei gelegentlichem Wenden kräftig anbraten, und währenddessen geht's an die Grünen Nudeln!

Dazu drehe ich eine Zucchini durch den Spiralschneider, um sie nun einfach am Schluss bei den Schnitzeln maximal vier Minuten lang mitbraten zu lassen, sie dabei ständig wenden. 

Nun alles wie auf dem Foto zu sehen servieren und genießen!

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Frisches, saftiges Schnitzel

Martin Gertler05.05.2013
Sellerieschnitzelzoom

Schnitzel ist kultig - also gibt es heute zur Feier des Tages: Sellerieschnitzel

Mit ungeschälter Kartoffel, Möhre, Tomate, braunen Champignons und Mungobohnensprossen... alles mit frischem Knoblauch und Ingwer und Zwiebel gebraten.

Toll, wie gut diese Art Küche tut! Und danach bist du nicht groggy und brauchst keinen Digestif - alles bestens...

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